| The 3rd Birthday | |||||
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Publisher: Square Enix Entwickler: Square Enix EU Release: 1.4.2011 (mehr Infos zum Spiel) |
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| Review: Happy Birthday |
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Getestet von Manrek 22.04.2011 |
| Square Enix bescherte uns seit Ende 2010 einiges an hochwertigen Spielen für die PSP, sei es "Final Fantasy Dissidia 012", "Kingdom Hearts - Birth by Sleep" oder das kürzlich erschienene "The 3rd Birthday". Über letzteres wollen wir euch in den kommenden Zeilen informieren. Wir klären ob der geistige dritte Teil der Parasite Eve Reihe was taugt und um was es sich eigentlich bei "The 3rd Birthday" handelt. Der Fantasy-Shooter aus dem Hause Square Enix ist eher untypisch für den doch so rollenspiellastigen Publisher. Daher teilten sich die Fan-Meinungen extrem, zumal Teil 1, das nicht in Europa erschien, ein reinrassiges Rollenspiel war. Teil 2 präsentierte sich als Survival-Horror, und der neueste Ableger ist ein Third-Person-Shooter mit Rollenspiel-Elementen. Viele Fans hatten die Befürchtung, dass der Schritt in Richtung Shooter nach hinten losgehen könnte. Square Enix versprach jedoch, dass man keine Bedenken haben müsse und das Fans des Parasite Eve-Universums voll auf ihre Kosten kommen werden. Die Handlung beginnt im schneebedeckten New York City, am Tage des 24. Dezember des Jahres 2012. Auf dem Time Square ragt der weltberühmte Weihnachtsbaum in den Himmel, viele Passanten suchen auf den Straßen noch nach letzten Geschenken für das christliche Fest und Kinder erfreuen sich der Weihnachtsstimmung und den Geschenken. Alles scheint friedlich und besinnlich, doch die Idylle wird plötzlich gestört. Wolkenkratzer stürzen ein wie Kartenhäuser, gigantische Tentakeln schnellen aus dem Erdreich hervor und legen alles in Schutt und Asche. Der Angriff der mysteriösen „Twisted“ hat begonnen. Was genau diese „Twisted“ sind lässt sich anfangs nur erahnen und wird im Laufe des Spiels nach und nach enthüllt. Die Kernhandlung beginnt ein Jahr später und der Spieler findet sich in einem Forschungslabor wieder. Ein Team aus Wissenschaftlern und Doktoren steht der Hauptakteurin Aya Brea zur Seite, denn diese wurde auserwählt die Vergangenheit um die Geschehnisse um den Angriff der „Twisted“ ungeschehen zu machen. Seit dem Tag des Angriffs verfügt Aya über mysteriöse Kräfte, Kräfte mit denen Sie die Welt wieder ins Gleichgewicht bringen kann. So liegt die Zukunft der Menschheit in Ayas Händen. Der Spieler reist in jedem der Kapitel an einen anderen Schauplatz, zu einem Zeitpunkt der mit dem Angriff der „Twisted“ im Zusammenhang steht, um die Gefahr abzuwenden und eine sichere Zukunft wiederherzustellen. Soviel zur Handlung; doch wie spielt es sich? Im ersten Moment fühlt es sich wie jeder andere Third-Person-Shooter an, doch nicht mal fünf Minuten nach Spielbeginn wird man mit den verschiedenen Fähigkeiten über die Aya Brea verfügt, vertraut gemacht. So transformiert sich Aya in den Körper eines in der Nähe stehenden Soldaten, durch kurzes Drücken des Dreieck-Knopfes. Dadurch frischt man seine Energie auf und bekommt Waffen und Munition. Doch nicht nur Verbündete können als Austausch verwendet werden. Nein, auch die „Twisted“ selbst sind als Ziel wählbar. Kontrollieren kann man diese dadurch nicht, dafür teilt man beachtlich Schaden aus, auch wenn die eigene Lebensenergie darunter leiden muss. Vor allem bei größeren Gegnern ist dies unverzichtbar und erleichtert die nicht gerade einfach gehaltenen Gefechte. Eine weitere Fähigkeit ist der Liberation-Modus. Aya wird dadurch unheimlich schnell, teilt mehr Schaden aus und ihre Panzerung wird erhöht. Desweiteren steht Aya auch ein beachtliches Arsenal an Waffen zur Verfügung. Dieses kann man nach und nach aufstocken, aufrüsten und verbessern. Gerade zu Beginn des Spiels ist ein Aufrüsten unausweichlich, da die Hartnäckigkeit der Gegner konstant zunimmt. Beim der Waffenaufrüstung kommt der Rollenspielanteil vermehrt zum Vorschein. Doch nicht nur das Aufrüsten der Waffen ist wichtig, denn Aya kann auch ihre DNA verbessern. Dies erinnert an eine verwandte Version des Sphärobrettes aus „Final Fantasy X“. Durch das Aufsammeln von DNA-Strängen die Gegner und Soldaten in sich tragen, kann man nach und nach die eigenen Fähigkeiten sowie Lebensenergie aufstocken. Dies hört sich leichter an als es ist. Da The 3rd Birthday selbst kaum Erklärungen der einzelnen Aspekte des Spiels bietet, muss der Spieler sich selbst Durchblick verschaffen. Zumindest kann man im Menü die Story, die ebenfalls schnell unübersichtlich wird, Stück für Stück nachlesen. Am erfreulichsten ist vor allem für europäische Spieler, dass „The 3rd Birthday“ ausschließlich als Special Edition ausgeliefert wird und das ohne Aufpreis. Man bekommt das Spiel in einem schicken roten Pappschuber, einem Artbook mit Konzeptzeichnungen und diversen Kostümvarianten für Aya Breas, wwei qualitativ hochwertigen Kunstdrucken und einen Code für „Final Fantasy Dissidia 012“; wobei es sich um das Aya Brea Kostüm für Lightning, die die Final Fantasy-Fans aus Teil „XIII“ der Serie kennen, handelt. „The 3rd Birthday“ hat ein paar Schwächen, ist aber auf jeden Fall ein Highlight der gesamten PSP-Ära. Fans von Parasite Eve I und II, werden ihre Freude haben, aber auch diejenigen die mit dem Namen Aya Brea nichts anfangen können sollten das Spiel ausprobieren. Hier bekommt man für rund 40€ einen soliden Third-Person-Shooter im Square Enix-Stil, mit einer atemberaubenden Geschichte und die Extras stimmen auch. Also, zugreifen! |
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#1
von
Rippington80
an
28.04.2011, 14:17
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Ich glaube ich muss mir doch noch ne PSP kaufen... sau schade das die das Teilchen nicht für die PS3 gemacht haben...
Gruß Rippi ![]() |
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I love DA2 / RoF |
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