| Final Fantasy XIII-2 | |||||
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Publisher: Square Enix Entwickler: Square Enix EU Release: 3.2.2012 (mehr Infos zum Spiel) |
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| Review: Jetzt schlägts XIII-2 |
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Getestet von Manrek 14.02.2012 |
![]() Final Fantasy XIII teilte die Meinung der Fans im Jahre 2009 in zwei Lager auf. Für die einen steht fest das es ein geniales Spiel war das zurecht den Namen Final Fantasy trage, doch die Mehrheit der Spieler war bitter enttäuscht. Viel zu schlauchartig, kaum Freiheiten usw.. Es gab sogar einige Spieler die Teil FF XIII als eines der schlechtesten Final Fantasy's tadelte. Nur gut zwei Jahre später will Square Enix alles wieder gutmachen. Hat der Publisher dies geschafft? In den folgenden Abschnitten beleuchten wir die neueste finale Fantasie. ![]() Die Geschehnisse beginnen drei Jahre nach dem Ende von Final Fantasy XIII. Die im Vorgänger in Kristall gefangene Schwester Lightning's, Serah, tritt als eine der Hauptcharaktere ins Rampenlicht. An einem Abend träumt sie von ihrer großen Schwester, deren Unheil und Niederlage; hier steigt der Spieler erstmals in das Spiel ein. Man steuert Lightning im Kampf gegen Caius, der die Rolle des bösen Widersachers übernimmt. Hier bekommt der Spieler, wenn er möchte, eine kurze Einführung in das Kampfsystem. Veteranen können dies umgehen und sich direkt mit voller Leidenschaft dem Kampf hingeben. Nach gut zehn Minuten, voller Action und vielen Spezialeffekten, endet Serah's Traum vom Kampf ihrer Schwester gegen den dunklen Caius. Man findet sich in der Rolle von Serah in ihrer neuen Heimat Neo Bodhum wieder. Nach einer kurzen friedlichen Zeit, die man durch das kleine Dörfchen streift, taucht ein gigantischer Meteorit am Himmel auf der Scharen von Monstern auf Serah's neue Heimat niederregnen lässt. Die, schon aus Final Fantasy XIII bekannte, NORA-Gruppe, die sich auf die Verteidigung ihrer Mitmenschen spezialisiert hat, greift direkt ein. Serah ist wie paralysiert und versucht wie die anderen Bewohner sich in Sicherheit zu bringen und zu flüchten. Doch einer der Widersacher stellt sich ihr in den Weg. Alles scheint aus zu sein, da taucht der Zeitenspringer Noel auf. Dieser übergibt Serah das Magische Bogen-Schwert, welches ein verwandelter Mogry ist, um sie vor dem drohenden Ende zu retten. So startet Serah mit Noel in den Kampf gegen die Eindringlinge. Sind diese besiegt erfährt Serah von Noel das er von Lightning durch die Zeit geschickt wurde, um das Chaos zu verhindern und Serah zu helfen ihre Schwester wiederzufinden, welche seit ihrem Verschwinden von vor drei Jahren als verstorben gilt. Noel erklärt Serah alles was er weiß und das er aus einer fernen Zukunft komme, in der er der letzte Mensch auf Erden ist. Genau diese Katastrophe gilt es abzuwenden. Wer sich schon einmal mit Zeitreise-Mysterien befasst hat weiß, dass ein Eindringen in eine vergangene Zeit die Zukunft durcheinander bringt. So auch in Final Fantasy XIII-2! In den verschiedenen Zeitzonen tauchen Paradoxe, welche Fragmente, Gegenstände oder Gegner aus einer anderen Zeitzone sind, auf die die aktuelle Zeitzone durcheinander bringen. So weit, so gut. Die Story ist auf jeden Fall eines Final Fantasy-Spiels würdig und macht in jeder Minute Lust auf mehr. Die anfängliche Verwirrung der Zeitreisetheorien legt sich schon nach kurzer Zeit und es reizt mehr und mehr über Schatten der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft heraus zu finden. ![]() Doch kann das Spiel auch Gameplay-technisch punkten? Ganz klare Antwort: Ja, dass kann es! Man merkt das die Entwickler sich Zeit genommen haben um die Kritik und die Verbesserungsvorschläge der Fans zu analysieren und diese so gut es geht in das Spiel einfließen zu lassen. Schon im ersten Areal merkt man, dass das schlauchartige Leveldesign passé ist. Der Spieler hat mehr als nur eine Option ans Ziel zu kommen und man muss auch manche Wege und Orte erneut besuchen oder zumindest in veränderter Form wieder bereisen. Dies mag im ersten Moment monoton klingen, jedoch beachte man den Kern von Final Fantasy XIII-2, die Zeitreise. So wird einem klar das viele Orte sich im Laufe der Zeit grundlegend ändern. Wo gerade noch ein reißender Fluss war, kann 300 Jahre später eine ausgetrocknete Wüste zum Vorschein gekommen sein. Die Vielfältigkeit ist beachtlich und lässt in keiner Sekunde Monotonie oder Langeweile aufkommen. ![]() Doch wie sieht es mit dem Kampfsystem aus? Dies wurde beinahe 1:1 übernommen. Neu ist hingegen das die Gruppe aus den beiden Hauptpersonen Serah und Noel besteht und nicht, wie noch im Vorgänger, aus ständig wechselnden Partien. Als drittes Mitglied fügt sich ein Monster hinzu, welches man im Laufe des Spieles einfangen und entwickeln kann. Pokemon lässt grüßen! Hierbei sind die Monster auch grundlegend verschieden, so wie die einzelnen Paradigmen der Hauptcharaktere auch. Für diejenigen die mit dem Wort Paradigmen nichts anfangen können, eine kurze Erklärung. Die Paradigmen sind die Fähigkeiten der Charaktere, diese unterscheiden sich in folgende Unterteilung. Der Brecher ist sozusagen der Spezialist im Umgang mit Waffen, der Verheerer ist diesem sehr ähnlich, jedoch in magischer Form. Der Verteidiger ist, wie es der Name schon sagt, die Defensive welche mehr aushält. Der Heiler sorgt für genügend Lebenspunkte, der Augumentor puscht die Statuswerte des Teams und der Manipulator übernimmt das Schwächen des gegnerischen Status. ![]() Jedes der Monster ist spezialisiert auf eines dieser Paradigmen. Bis zu drei Monster können im Wechsel ins Team geholt werden und sind so entweder Krieger, Verteidiger oder Unterstützer. Diese Vielfältigkeit fordert mehr und mehr nach der absoluten Perfektion und einem perfekt entwickelten Team, wie es schon Pokemon und Dragon Quest vorgemacht haben. Strategie-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten und diejenigen denen das alles zu kompliziert ist, brauchen sich keine Gedanken zu machen, denn die Monsterzucht ist sehr simpel erklärt und für jeden Neuling verständlich. Final Fantasy war schon seit dem siebten Teil immer ein Vorreiter in Punkto Grafik. Die Grafiksprünge waren stets enorm. Bedenke man die Grafik des siebten Teiles und vergleicht diese mit der des achten, welcher auf der selben Konsole erschien, staunte man meist nicht schlecht was aus der selben Konsole herauszuholen ist. Final Fantasy XIII war auf jeden Fall eine Grafik-Bombe. Die Cut-Scenes waren schon sehr dicht an der In-Game-Grafik und Teil XIII-2 setzt wieder einen drauf. Nur minimal, aber auf jeden Fall auffällig. Gerade der Wechsel zwischen Cut-Scenes und In-Game-Grafik ist teilweise nicht erkennbar. Die Mimik und Gestik der Charaktere, das wehende Haar und die Natürlichkeit ist auf jeden Fall top. Einziger Kritikpunkt sind die sich wiederholenden NPCs, doch dies ist wirklich ein kleiner Kritikpunkt. Auch die NPCs überzeugen mit ihrem Design und sind chic anzuschauen, kommen aber leider nicht an die optische Schönheit und Eleganz der storytechnisch relevanten Charaktere ran. ![]() Fazit: Die Final Fantasy-Kurve ist schon etwas seltsam. Seit Teil eins hat sich das Rad mehr als ein paarmal gedreht und die Entwicklung wurde zunehmend besser. Doch Hochs und Tiefs gab es haufenweise. Gerade Teil VII und VIII gelten unter Fans als die besten Final Fantasys, während Teil XII und XIII auf den unteren Rängen angesiedelt sind. Final Fantasy XIII-2 spielt wieder in der ersten Liga mit. Optisch das wohl derzeit beste Rollenspiel, gameplaytechnisch im vorderen Bereich und Innovation wie die Neuerfindung der Monsterzucht setzen für dieses Spiel neue Maßstäbe. Die Story begeistert von der ersten bis zur letzten Minute und auch der Wiederspielwert erinnert an Zeiten von Chrono Trigger zurück. Kurz gesagt XIII-2 ist ein würdiges Final Fantasy und ein absoluter Pflichtkauf! |
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#1
von
JacktheBauer
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15.02.2012, 00:09
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Hehe kann dir nur beipflichten :-),erklärt vielleicht dass ich mittlerweile 14h gespielt hab, und erst bei Episode 3.2 bin :-) .Also ich brauch auch ma länger keiner neues Spiel mehr ,da muss The Darkness 2 erst mal warten.
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I love Uncharted 3 |
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#2
von
Stardust
an
15.02.2012, 00:13
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Review war gut, nur die das, was mich an XIII-2 etwas störte war der bewusste Cliff-Hanger am Ende und Square Enix' Versuche die Gerüchte auf XIII-3 zu verwässern, gar andeuteten dieses Ende eventuell gar als DLC herauszubringen, was wiederum eine verdammte Frechheit wäre...
Doch das Gameplay ist fantastisch und auch gute optionale Side-Quests eingebaut, daher stimme ich trotzdem dem Urteil "Pflichtkauf" bei, auch wenn der Part mit dem Cliff-Hanger und dem DLC sich eventuell nach Boykott anhörte " |
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I love Final Fantasy XIII-2 |
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#3
von
Tengu
an
15.02.2012, 02:33
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Ich hab den ersten nicht mal durch gespielt, weil das ständig gerade aus laufen echt nervt und war echt gut schmalzig.
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Den Moloko Plus von Lucy macht dich bereit für ein kleines bisschen Ultrabrutales! Tengu |
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I love Resonance of Fate |
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#4
von
Cornholio74
an
15.02.2012, 15:15
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Ach tengu, hab ch dir doch gesagt, danach gehts erst ab
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O o /¯/___________________________ _ __/ | IMA FIRIN MAH LAZOR!!! BLAAAARRRRGGGHHH!!! \\_\\¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ ¯ ¯ ¯¯\\ |
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I love Alex Degenhardt |
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